Medizinische Dauerüberwachung zu Hause statt im Spital

Eine 24-Stunden-Überwachung sowie die dauernde Pflege von schwerstbehinderten Kindern zu Hause ist sehr belastend und führt Angehörige oft an ihre Grenzen.

Entlastung für Angehörige

Säuglinge und Kinder können früher aus dem Spital entlassen und rund um die Uhr zu Hause gepflegt werden – und die Eltern kommen trotzdem zu ihrem Schlaf.

Die medizinische Dauerüberwachung zeichnet parallel die wichtigen Parameter auf. Eine Änderung der Medikamentengabe kann somit besser überprüft werden.

Da die Mutter in Notfallsituationen rund um die Uhr mit Fachkräften in Verbindung stehen kann, fühlt sie sich in der Verantwortung nicht mehr alleine.

Der Wegfall der permanenten Überwachungsbereitschaft während 24 Stunden an 365 Tagen im Jahr hilft den Eltern, Überforderung zu vermeiden.

Bei Unsicherheiten und/oder in Notfallsituationen setzen sich diplomierte Pflegefachfrauen und Ärzte direkt mit den Eltern zu Hause in Verbindung.

Medizinische Dauerüberwachung
  • Der kleine Janosch fühlt sich zu Hause am wohlsten.
  • Wie alle Kinder.
  • Er braucht aber viel mehr Pflege als seine Schwester.
  • Darum pflegen ihn seine Eltern von morgens bis abends.
  • Und in der Nacht.
  • In manchen Nächten schlafen seine Eltern nur zwei Stunden am Stück.
  • Der Schlaf ist dabei nie tief, damit sie Janosch Keuchen hören können.
  • Nach zig schlaflosen Nächten sind seine Eltern mit ihren Kräften am Ende.

So funktioniert's

  1. Abends wird das Kind an Sonden angeschlossen.
  2. Alle 10 Sekunden werden die Werte in die Zentrale gesendet.
  3. Zwei erfahrene Fachkräfte der Kinderspitex Ostschweiz überwachen das Kind und wecken im Notfall die Eltern.
Net-Monitoring Kamera-Überwachung
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Zwei erfahrene Fachkräfte der Kinderspitex Ostschweiz überwachen das Kind und wecken im Notfall die Eltern.

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